Ayurvedische Medizin kann Frauen helfen die Wechseljahre gelassen zu erleben

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Alle Frauen wissen, dass die Wechseljahre irgendwann kommen werden. Wenn es so weit ist, brauchen die Betroffenen oft etwas Zeit, um zu akzeptieren, dass sich ihr Körper merklich verändert. Das Ausbleiben der Monatsblutung ist nicht die einzige Begleiterscheinung der zurückgehenden Hormonproduktion. Wie die Wechseljahre konkret verlaufen, hängt nach der indischen Gesundheitslehre Ayurveda vom jeweiligen Konstitutionstyp ab, der sich aus den drei Doshas (Energietypen) Vatha (Luft), Pitta (Feuer) und Kapha (Struktur) zusammensetzt. Dem jeweiligen Mischtyp entsprechend werden auftretende Beschwerden mit Ölbehandlungen und Massagen therapiert. Weitere Fakten zu Ayurveda-Massagen hält die Ratgeberzentrale unter rgz24.de/ayurveda-massage bereit.

 

Übergang in die nächste Lebensphase
Während bei Vatha-Frauen häufig Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit und Schlaf- oder Konzentrationsstörungen auftreten, haben Frauen mit viel Pitta oft mit Hitzewallungen, Nervosität und Gereiztheit zu kämpfen. Typen, bei denen das Kapha überwiegt, leiden an Gewichtszunahme und können depressive Episoden entwickeln. Aus Sicht von Ayurveda-Ärzten sind diese Symptome in den meisten Fällen jedoch kein Grund, zu Hormonen zu greifen. Denn in der indischen Gesundheitslehre werden die Wechseljahre nicht als Krankheit betrachtet, sondern als natürlicher Übergang von einer Lebensphase in die nächste. Statt sich wie bisher für Beruf und Familie aufzureiben, geht es in diesem Lebensabschnitt darum, pfleglich mit sich umzugehen und sich selbst liebevoll zu behandeln. Auf ayurveda4u.de können interessierte Frauen erfahren, wie ein Kurprogramm aussehen könnte, das auf natürliche Hilfen bei Wechseljahresbeschwerden setzt.

 

Stirnölguss für das Nervensystem
Bereits mit einer Kombination aus Yoga und meditativer Entspannung, symptomangepasster Ernährung und Körperanwendungen, die von einem Ayurveda-Arzt verordnet werden, lassen sich laut Ebba-Karina Sander spürbare Verbesserungen erreichen. Als Königsweg für Frauen im Klimakterium empfiehlt die Geschäftsführerin des Ayurveda Zentrums Bad Bocklet den Stirnölguss Shirodhara. Wie Studien inzwischen belegen konnten, verbindet das gleichmäßig über die Stirn fließende Kräuteröl beide Gehirnhälften miteinander und sorgt dabei für Ausgleich und Beruhigung des Nervensystems. Bei Pitta-Frauen, die ohnehin zu Hitzewallungen neigen, kann statt warmem Öl auch kühle Buttermilch verwendet werden. (djd).

Ayurveda-Ernährung für die Wechseljahre
(djd). Frauen in den Wechseljahren sollten weniger essen und sehr scharfe, salzige, saure Speisen sowie Kaffee und schwarzen Tee meiden. Stattdessen über den Tag viel warmes Wasser oder Kräutertee trinken. Positiv wirken sich bittere und süße Lebensmittel sowie Gewürze aus. Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte und reifes Obst sollten häufig, tierische Fette indes selten verzehrt werden. Weitere Tipps hängen vom Konstitutionstyp ab. Infos gibt es dazu unter ayurveda4u.de. Vatha-Frauen werden warme, gehaltvolle, süße Mahlzeiten, frisch gekochtes Gemüse und Obst empfohlen. Pitta-Frauen sollten kühlende, leichte Speisen essen und auf scharfe Gerichte verzichten. Für Kapha-Frauen ist ein leichtes, warmes, kohlenhydratarmes Essen mit herben Gemüsen und Gewürzen ratsam.

 

*Link zum Artikel „Menopause – Mineralstoffe, Bewegung und Ernährung – Was Frauen jetzt gut tut“ von Newshome24

 

 

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